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CentOS Linux Server Teamspeak 3

Teamspeak 3 Server on CentOS 7

You’ll be surprised when you see how easy it is to setup a Teamspeak 3 server.

Table of contents

  1. Creating a specific user
  2. Downloading Teamspeak 3 server
  3. Setting up the server
  4. Configuring the firewall
  5. Finishing

1 Creating a specific user

First we will create a user for the Teamspeak 3 server. Of course this is just a recommendation, you can use any user you would like to.

2 Downloading Teamspeak 3 server

After creating and logging in as the user we will download Teamspeak 3.

Go to Teamspeak and download the latest server for Linux, preferably 64-bit. At the time of writing the latest version was 3.0.11.3, so you might want to replace those values for future releases. I additionally rename the folder so I can always see which one is my current installation.

3 Setting up the server

Go to the Teamspeak 3 directory and initialize the server.

You will get to see some server output which is partially very important!

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I M P O R T A N T
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Server Query Admin Account created
loginname= “serveradmin”, password= “DRGE1uHG”
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I M P O R T A N T
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ServerAdmin privilege key created, please use it to gain
serveradmin rights for your virtualserver. please
also check the doc/privilegekey_guide.txt for details.

token=w+cyh2W4JcA2n7nuIIH2xVpA5JZb17BtuiouxRmr
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You can stop the server by pressing CTRL + c.

I replaced the not so important parts with three dots.

On the one hand you have the server query admin account details and on the other hand a token you have to use to gain serveradmin rights when you – later – logged onto the server.

Additionally we will create an inifile to store some settings for the server.

The content of the ts3server.ini is as follows.

Here you can also adjust the ports to your specific needs but I will stick to the essential settings, namely the IPs the server is meant to listen on.

We will change voice_ip, filetransfer_ip and query_ip to the actual IP of the interface.

Next step is to tell the server to actually include the inifile. We do this by changing the ts3server_startscript.sh. Comment out line 5 and add the following, so that the first few lines look like this.

You can now start, stop or restart the server with the folloing commands.

4 Configuring the firewall

To be able to connect to the server we need to allow some ports on the firewall. For maximum flexibility I do recommend creating a new firewall configuration file for voice, filetransfer and query each.

  1. Firewall configuration file for voice

  2. Firewall configuration file for filetransfer

  3. Firewall configuration file for query

Now that we created the configuration files we need to add them to the firewall.

5 Finishing

When you connect to your brand new server you will be asked to enter the token which was display when we initialized the server. As you do so you will be the Server Admin.

This is now a working Teamspeak 3 server. But to make it more secure you do need to add some groups and give them the required or specifig rights.

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Linux RAM Raspberry Pi Server Swap

Raspberry Pi – SWAP erweitern

  1. Vorwort
  2. Swap erweitern

    1. Auf dem Pi einloggen
    2. Sich root-Rechte geben
    3. Die Datei “/etc/dphys-swapfile” öffnen und bearbeiten
    4. Setup und AKtivierung des Swap

1 Vorwort

Der RAM eines (Stand: 21.10.2014) aktuellen Raspberry Pi (B+) ist 512MB groß.

Je nach Anwendung(-en) kann der Pi an seine Grenzen geraten. Dass er trotzdem so stabil wie möglich weiter läuft sollte man also den Swap erweitern (Standard müsste 100MB sein).

Bei meinem Pi benutze ich einen 16GB Speicher – das ist für meine Zwecke mehr als genug. Also kann ich auch den Swap großzügig vergrößern.

2 Swap erweitern

2.1 Auf dem Pi einloggen

Das kann man entweder per SSH oder direkt “vor Ort” machen.

2.2 Sich root-Rechte geben

Entweder man loggt sich als root-User ein oder man führt jeden Befehl mit dem vorangestellten “sudo” aus

2.3 Die Datei “/etc/dphys-swapfile” öffnen und bearbeiten

Die Datei “/etc/dphys-swapfile” mit

öffnen und folgende Zeile einfügen (überschreiben):

2.4 Setup und AKtivierung des Swap

Anschließend folgt ein Setup der Swap-Datei und das aktivieren des Swap.

Der Swap sollte nun on-the-fly geändert werden und ihr solltet somit einen größeren Spielraum beim RAM zur Verfügung haben.

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Allgemein Linux Raspberry Pi Server

Raspberry Pi – Raspbian installieren

Nachdem ich gelesen habe, dass der nächste Raspberry Pi (Version 2) frühestens 2017 kommen solle. Meine Hoffnung wurde zerschmettert und somit habe ich mir einen Raspberry Pi B+ (B Plus) zugelegt.

Edit: Mittlerweile ist er ja bereits erschienen, groß geändert hat sich an der Vorgehensweise allerdings nichts.

Hier eine kleine Anleitung zur Installation eines Raspbian. Die Vorgehensweise müsste sich allerdings auch auf die anderen Betriebssysteme übertragen lassen.

  1. Benötigte Materialien
  2. Vorbereitung
  3. Betriebssystem installieren
  4. Abschluss

1 Benötigte Materialien

  • Einen Raspberry Pi B+ (wobei diese Anleitung auch auf alle Vorgänger zutreffen dürfte)
  • Eine Flash-Speicherkarte (je nach Version)
    • Raspberry Pi B+ => microSD
    • Vorgänger des B+ => SD
  • Eine Stromversorgung für den Pi
  • Für die Erstinstallation einen Monitor / Fernseher mit HDMI-Anschluss (Composite sollte auch funktionieren)
  • Eine USB-Tastatur
  • Einen Internetzugang

2 Vorbereitung

Zur Vorbereitung werden wir erst einmal das Betriebssystem herunterladen. Das macht man am Besten durch die offizielle Quellen. Die heruntergeladene Datei wird entpackt, dadurch hat man dann eine .img Datei.

Diese .img Datei kann man nun mit dem Win32 Disk Imager auf die (micro-)SD-Karte spielen.

Dazu startet man den Disk Imager, wählt den entsprechenden Pfad zur .img Datei aus, wählt das richtige Device (Gerät, Laufwerksbuchstabe) aus und sobald man sich vergewissert hat, dass alle Angaben korrekt sind, drückt man auf den Button “Write“.

Dadurch wird das Image auf die (micro-)SD-Karte geschrieben.

!!! Bevor die Stromversorgung des Pi hergestellt wird

Nachdem das Betriebssystem erfolgreich auf die (micro-)SD-Karte geschrieben wurde kann es in den dafür vorgesehenen Slot geschoben werden. Anschließend noch das Internetkabel, die Tastatur und den Monitor / Fernseher anschließen.

Nachdem man sich vergewissert hat, dass alles richtig angeschlossen und vorbereitet ist, kann die Stromversorgung des Pi hergestellt werden.

3 Betriebssystem installieren

Beim ersten Systemstart wird eine Vorkonfiguration vorgenommen – das kann etwas dauern.

Das Betriebssystem zu installieren ist durch die geführte Installation recht simpel.
Im Grunde kann man einfach die Punkte nacheinander abarbeiten. Das, was nicht benötigt wird, kann ausgelassen werden.

Empfehlen würde ich den SSH-Server. Dadurch reichen dem Pi ein Netzwerkkabel und die Stromversorgung zum Betrieb.

4 Abschluss

Ich kann verstehen, die Euphorie ist groß.
Deshalb: Es fehlt, um per SSH auf den Pi zugreifen zu können, nur noch eine Information: die IP-Adresse des Pi.

Die IP-Adresse wird am einfachsten mittels

Die Ausgabe davon sollte in etwa so aussehen:

Mit der IP-Adresse kann nun mittels SSH auf den Pi zugegriffen werden und das System auf den aktuellsten Stand gebracht werden.
Bekannterweise mit:

und

Der Pi sollte nun den eigenen Ansprüchen angepasst werden. Empfehlenswert ist natürlich noch die Firewall zu konfigurieren!